Geheimtipp für Eltern: Wie Ihr dank Toniebox wieder alleine aufs Klo gehen könnt (kurz)

Zu seinem ersten Geburtstag hat unser Bub eine Toniebox bekommen – und er liebt sie, wirklich. Doch nicht nur er hat Freude damit. Lest, wieso es auch für uns Eltern das beste Geschenk überhaupt war.

Der erste Geburtstag ist ein ganz besonderer: Familie und Freunde feiern das Kind. Und die Eltern ein kleines bisschen sich selber. Schließlich haben sie das erste gemeinsame Jahr – und den Weg vom zerbrechlichen Neugeborenen zum wirbelnden Kleinkind – sehr souverän gemeistert.

Nachdem uns Corona alle drei großartiger Weise nacheinander niedergestreckt hat, waren wir fast einen Monat in Quarantäne. Umso aufgeregter war ich, als ich in der Geburtstagswoche unseres Jungen wieder außer Haus durfte. Von H wie Helium bis P wie Partyhüte – alles musste besorgt werden. Und natürlich die Zutaten für die zuckerfreie Babytorte, mit der wir Großes vor hatten.

Der Tag war also gekommen: Nachdem wir mit einem desaströsen Cake Smash-Shooting gestartet hatten (ja, davon erzähle ich euch hier…), stand erst mal Nappen am Programm. Und zwar für uns alle, denn nassgeschwitzt und hundemüde vom DIY-Shooting, nutzten auch wir Eltern die willkommene Gelegenheit für ein Mittagsschläfchen.

Als die Toniebox bei uns einzog

Was schenkt man zum ersten Geburtstag? Ehrlich: wir wussten es lange nicht. Nach unseren Recherche bei Freunden mit Kids und Dr. Google stand ganz bald die Toniebox* weit oben am Wunschzettel. Wie sehr die Hörspielbox auch unsere Wünsche erfüllen sollte, zeigte sich erst später.

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Zurück zum Geburtstag unseres Zwergs: Die Helium-Ballons schwebten über dem Esstisch, die Jause war gerichtet und die Reste der Babytorte eingekühlt. Die Party startete am späten Nachmittag. Nur war dem Geburtstagskind nach einem Monat Quarantäne und einem kapitalen Sturz auf dem Kopf – kurz bevor die Gäste eintrudelten – zunächst nicht so nach Feiern. Was solls, immerhin für Mama gabs inzwischen ein Glas Prosecco.

Doch dann spielte sie los: Anne Teekanne* auf der Toniebox. Und so kam Schwung in die Sache. Der kleine Gastgeber taute endlich auf und die Großeltern trauten vor Verzückung ihren Augen nicht: Das Kind ist musikalisch! Es wippte im Takt und bediente die Toniebox autodidakt. (Ok, der Kleine nahm die Figuren rauf und runter, damit schaltete sich die Musik ein/aus). Aber unsere Freude war groß. Bitte wie süß. Alles, die Box, das Kind, die Feier, der Tag.

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Die wahren Freuden des Elternseins

Offiziell wird die Toniebox erst für Kids ab drei Jahren empfohlen. Wir haben uns dafür entschieden, sie schon zum ersten Geburtstag zu besorgen, weil wir sie zum Abspielen von Musik für unseren Jungen nutzen wollten. Und dieser Plan ging voll auf. Bereits nach wenigen Tagen hatte er wie selbstverständlich die Figuren gewechselt. Das kleine Stück Autonomie, dass er damit gewonnen hatte, hat ihn schwer begeistert.

Und weil zu einer Toniebox nun mal auch Tonies, also Figuren gehören, haben wir einige für unser Starterkit besorgt. Zuerst wollten wir sie in einer kleines Kiste lagern. Doch irgendwie ging diese Idee nicht auf. Nach einigen Inspo-Abenden auf Pinterest und der Ikea-Website folgte Plan B.

Das ist unser Toniebox-Regal …

Wir haben das FLISAT Puppenhaus von Ikea* zum Toniebox-Regal umfunktioniert. Davon berichte ich Euch gesondert im Detail. Montiert haben wir es ca. 40 Zentimeter vom Boden entfernt an der Wand, also so dass unser Bub davor gut stehen kann. Wir haben damit eine zaubervolle Fantasiewelt für unseren Jungen geschaffen, die ihn so in ihren Bann zieht, dass er alles um sich herum vergisst. Sogar, wo Mama und Papa gerade sind, sodass wir alleine aufs WC huschen können. Nach Monaten mit dem Zwerglein am Hosenbein purer Luxus sag ich Euch.

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Marina

Marina

Hi, ich bin Marina! Im Dezember 2020 bin ich Mama geworden. Seither pendle ich zwischen Endorphinrausch und Erschöpfung. Hier in unserem 👉 Blog teile ich meine Gedanken zu allem, was das Leben mit Kind einfacher, sicherer oder organisierter machen kann. Mehr über uns erfährt Ihr 👉 hier.

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